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Das AlliiertenMuseum erzählt die Geschichte der Westmächte und Berlin in der Zeit von 1945 bis 1994. Im Sommer des Jahres 1945 waren ihre Truppen als Sieger und Besatzer in die Stadt gekommen. Knapp 50 Jahre später verließen sie Berlin als Verbündete und Freunde. Wie kam es zu diesem Wandel, was waren die entscheidenden Stationen? Antworten auf diese und ähnliche Fragen bietet die Dauerausstellung.

AlliiertenMuseum

Alliierte in Berlin e.V. ist ein gemeinnütziger Verein der an die Präsents der Alliierten in Berlin (1945-1994) erinnern möchte. Besondere Beachtung findet hier die Blockade Berlins und die Berliner Luftbrücke von 1948/1949. Schulklassen die sich über die politischen  und geschichtlichen Hintergründe und über die damaligen Alltagsbedingungen der Berliner informieren möchten, sind herzlich willkommen.

Die Berlin Airlift Historical Foundation ist eine amerikanische gemeinnützige Organisation. Das größte und erfolgreichste Projekt der BAHF war die Restaurierung eines originalen Rosinenbombers 

(Douglas C-54) der Berliner Luftbrücke und dessen Transatlantikflug zu den Feierlichkeiten "50 Jahre Berliner Luftbrücke" 1998 nach Berlin. In den USA ist dieser Rosinenbomber mit dem Namen "Spirit of Freedom" als fliegendes Museum im Einsatz.

Historical Foundation

Die Erinnerungsstätte Luftbrücke Berlin in Faßberg ist von engagierten Bundeswehrangehörigen geschaffen worden, zur Erinnerung an die Einsatzbereitschaft vieler Menschen aus Faßberg und die Einbindung des Fliegerhorstes in das einzigartige Unternehmen der Berliner Luftbrücke.

Luftbrückenmuseum Faßberg

Die Initiative Berlin - USA IBUSA ist ein gemeinnütziger Verein, dessen Mitglieder das gemeinsame Interesse an der deutsch-amerikanischen Freundschaft eint.

Initiative Berlin - USA

Aus Anlass des Abzugs der alliierten Truppen aus Berlin gründete das Abgeordnetenhaus von Berlin 1994 eine Stiftung zur besonderen Pflege der deutsch amerikanischen Beziehungen. Nach dem bekanntesten Übergang vom Amerikanischen Sektor nach Ostberlin wurde sie Checkpoint-Charlie-Stiftung  genannt.

Checkpoint Charlie Stiftung

Die amerikanischen Luftbrückenveteranen sind in der  Berlin Airlift Veterans Association zusammengeschlossen. Die BAVA möchte nicht nur ein Forum für Luftbrückenveteranen sein, sondern will mit vielfältigen Aktionen und Informationsangeboten auch jüngeren Generationen die damaligen Ereignisse näher bringen.

Berlin Airlift Veterans Association

Die British Berlin Airlift Association ist eine Gemeinschaft britischer Luftbrückenteilnehmer, die 1995 gegründet wurde und heute rd. 500 Mitglieder hat.

Nach dem 2. Weltkrieg hat die amerikanische Hilfsorganisation CARE mit unzähligen Lebensmittelpaketen die Menschen im zerstörten Europa versorgt. Als einzige private Hilfsorganisation hielt CARE auch während der Blockade die Lebensmittellieferungen nach Berlin in vollem Umfang aufrecht. Im Durchschnitt wurden pro Tag 1.000 Lebensmittel-Pakete mit gecharterten Frachtflugzeugen eingeflogen.

Die Luftbrücke

ein Dokumentarfilm von Wolfgang Kampe

"Als schon drei Jahre nach Kriegsende Stalin alle Versorgungswege nach Berlin sperren ließ, ahnte niemand die Auswirkungen auf die politische Entwicklung der nächsten Jahrzehnte. Anhand von Archivfilmmaterial und Originalinterviews wird in 45 Minuten packend die Blockade Berlins durch die sowjetische Besatzungsmacht 1948-49 und die Versorgung über den Luftweg durch die westlichen Alliierten gezeigt."

Weitere Informationen finden Sie auf den Internetseiten der Kampe Media & Marketing GmbH

Kampe Media & Marketing GmbH

Berlin Historical Association e.V. (BHA)

Eine Vereinigung von Amerikanern und Freunden Amerikas in Berlin, die sich für die Geschichte Berlins interessieren und  Vortragsveranstaltungen sowie Besuche historischer Stätten organisiert.

Die Berliner Luftbrücke

Weitergehende Informationen über die Berliner Luftbrücke erhalten Sie auch über die frei zugängliche Enzyklopädie "Wikipedia". Da die bei Wikipedia veröffentlichten Artikel von jedermann verändert werden können,  besteht keine Gewähr auf Vollständigkeit und Richtigkeit der Information.

Das Luftwaffenmuseum der Bundeswehr

befindet sich auf dem Gelände des ehemaligen Militärflugplatzes Berlin-Gatow.

Während der Blockade West-Berlins durch die Sowjets 1948/49 waren Gatow und Tempelhof die wichtigsten Flugplätze für die Luftbrücke. In den folgenden Jahrzehnten wurde der Flugplatz von der Royal Air Force genutzt.

1994 übernahm die Bundeswehr den Standort.

Hangars, Tower und der größte Teil der ehemaligen Runways sind seit 1995 Bestandteil des Luftwaffenmuseums der Bundeswehr. Im Mittelpunkt steht dabei Hangar 3 mit seiner Dauerausstellung zur Geschichte der Militärfliegerei in Deutschland von den Anfängen bis zur Gegenwart. Dort befindet sich auch eine Ausstellung über die Zeit, in der Gatow von der britischen Royal Air Force genutzt wurde, in der der britische Beitrag während der Berliner Luftbrücke dargestellt ist.

Luftwaffenmuseum

Diese Liste soll ständig erweitert werden; sie wird regelmäßig aktualisiert. 

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senden Sie bitte eine E-Mail an stiftungluftbrueckendank@berlin.de 

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